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Regularien

Möchten Sie einen Offenen Brief an eine Persönlichkeit des öffentlichen Lebens verfassen?

Einladung an Interessierte

Auf dieser Website sollen – unter Nachgefragt – alle Interessierten die Möglichkeit erhalten, in einem Offenen Brief Fragen zu formulieren, nicht nur der Verantwortliche R. Zander (77, parteilos). Als Basis für Zitate können eigene, belegte Zitate oder solche aus dem Buch „Wi(e)dersprüche“ dienen.

Offene Briefe werden per e-mail an Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens mit der Bitte um Auflösung dieser Widersprüche verschickt. Für die mögliche Antwort erhalten sie – in Anlehnung an die kleine Anfrage eines Bundestagsabgeordneten an die Regierung – eine Frist von 2 Wochen. Die Veröffentlichung erfolgt dann nach Absprache mit den Autoren – mit oder ohne Antwort – in drei Kategorien (Deutschland, Rheinland-Pfalz, Mainz). Im Gegensatz zu den heute üblichen Offenen Briefen von Autoren an Adressaten, die kaum eine Antwort erwarten lassen, sollen hier vornehmlich solche Offenen Briefe veröffentlicht werden, die mit Zitaten eher eine Antwort des Adressaten erzwingen. Auch gemeinsame Offene Briefe von mehreren Autoren sind erwünscht.

Alle Offenen Briefe werden – fortlaufend mit Datum – nur mit Kürzel publiziert, die natürlichen Personen müssen der Redaktion bekannt sein. Die Offenen Briefe dürfen nicht an anderer Stelle veröffentlicht werden, diese Exklusivität ist erwünscht, erlaubt ist das Zitieren in den Social Media – mit entsprechender Quelle.

Mit dem Kontaktformular wendet sich der Autor an die Redaktion. Angenommene Offene Briefe werden von der Redaktion an die Persönlichkeiten verschickt. Sie werden mit dem Kürzel des Autors bzw. der Autoren veröffentlicht, mit dem Zusatz Partei / parteilos. Mit der Veröffentlichung tritt der Autor das Copyright (inkl. Urheber- bzw. Namensnennungs-Recht) an die Website Wi(e)dersprüche.eu  ab. In diesem Falle gehen alle Rechte (und Pflichten) an den Inhaber der Website über.

Autoren, die mit ihrem vollen Namen auftreten möchten, behalten das Copyright und damit die redaktionelle Verantwortung an ihrem Beitrag.

Prinzipiell steht hier die Auflösung von politischen Widersprüchen im Vordergrund, nicht die Person des Brief-Autors, ohne akademische Titel: Politik im Vordergrund, Personen im Hintergrund. Eine aktuelle Entwicklung sind Polit-Talks, die nicht nach Themen sondern nach Personen benannt werden (Anne Will, Markus Lanz, Maybrit Illner, Sandra Maischberger etc.).

Werden Vorschläge für Offene Briefe von der Redaktion nicht angenommen, erfolgt keine Mitteilung an den Einsender.

Kommentare zu Offenen Briefen und den entsprechenden Antworten werden nicht veröffentlicht.

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